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WIR STELLEN UNS VOR |
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1989 zogen wir
unseren ersten Labrador-Retriever Wurf in Rougemont auf. Seit unserem dritten Wurf wurden wir mit dem Qualitäts-Label Gütezeichen der SKG
(seit
2000 Goldenes Gütezeichen der SKG) ausgezeichnet.
1996 zogen wir mit unseren 4 Labis nach
St.Triphon. |
| Am 24.03.08 verstarb mein
Mann ganz unerwartet. Seit dem 15.01.09 wohne ich mit meinen Hunden in
Frankreich auf einem Bauernhof mit über 4 ha Land, und hoffe in diesem
Herbst einen Wurf aufziehen zu können. |
Inzwischen ist die du
Torrent de la Combabelle eine recht grosse Familie geworden.: 93 Labis aus
Bambi vom Passwang, Amanda du Torrent de la Combabelle, Candy du Torrent
de la Combabelle, Fly du Torrent de la Combabelle, und jetzt noch 52 épagneul Français aus Phanny du Clos de Christhomas
,Tara du Torrent de la Combabelle, Up du Torrent de la Combabelle.
Was bedeutet der Name du Torrent de la Combabelle ? Es ist der
Familienname unserer Hunde. |
| Warum dieser Name?
Jeder Züchter muss einen Namen nach seiner Wahl bei der SKG und FCI (schweizerische
kynologische Gesellschaft und fédération internationale cynologique)
schützen lassen. Da wir mit unserer züchterischen Tätigkeit in Rougemont
anfingen und „ la Combabelle „ ein Wildbach ist, der durch Rougemont
fliesst, die Labis gerne baden und schwimmen, war der Name schon gefunden. |
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Nun wie wir auf den
französichen Spaniel kamen |
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und speziell zu unsere Phanny du Clos de Christhomas. |
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Das erste Mal sah ich
einen franz. Spaniel auf einem Foto, ich verliebte mich auf den ersten
Blick in ihn. Nun kam da grosse „Hirnen“ wie kann ich einen solchen Hund
in Natur sehen? Und noch schwieriger, wie erkläre ich das meinem
Jacques??? So fing ich an Fotos und Beschreibungen über ihn zu suchen, als
ich so einiges zusammen hatte, zeigte ich es Jacques. Er fand ihn auch
wunderschön und sympathisch. Ich durfte dann mit einer Freundin im Januar
01 mit nach Paris, an die Hunde-Ausstellung, in Vincennes. Dort wurden
zwei ein Rüde und eine Hündin ausgestellt. Der Rüde war noch passable,
aber die Hündin schied mit der Qualifikation ungenügend aus dem Ring. So
nun hatte ich es.......Ich nützte aber mein Paris-Aufenthalt dazu aus,
mich weiter über diese Rasse zu informieren. Im spät Sommer brachte ich
dann Jacques dazu mit mir an die Hunde-Ausstellung in Evian zu kommen,
dort waren dann auch wirklich 3 sehr schöne Rüden. Jacques fand sie zu
hell, aber ich muss noch sagen, er war nicht begeistert eine zweite Rasse
zu haben, er empfand es fast wie ein Verrat an den Labis. Aber ich finde,
wenn man 5 Labis lieb haben kann, kann man noch einen sechsten Hund genau
so gerne haben, ohne dass die anderen zu kurz kommen. Nun ich blieb
beharrlich, und wir wurden an den Familien-Tag des Club suisse des
épagneul Breton et autres Français eingeladen. Siehe da, da kam doch
tatsächlich eine dunkle franz. Spaniel Dame. Mei da fingen die Augen von
Jacques an zu leuchten. Da wusste ich, ich hab’s geschafft. Am Tag darauf
rief ich dann den Club des épagneul Français in Frankreich an, um mich
nach einem Welpen zu erkundigen. Laut Aussage des Präsidenten, war ich
aber zu spät, denn es gäbe jetzt keine Welpen zu kaufen. Ich sagte ihm
dann es könne auch eine erwachsenen Hündin sein, da wir die Zucht dieser
Hunde hier in der Schweiz aufbauen wollten, wir hätten Zeit und es müsse
nicht von Heute auf Morgen sein. Am gleichen Abend rief er mich dann an,
er hätte die "rare Perle" gefunden, wir müssten aber Kilometer fahren. Das
war am 01.10.01, am 04.10.01 fuhren wir dann mit unserem Labi-Rüden Hutch
los und am 06.10.01 hatten wir unsere Phanny in Chauvé gekauft. Am
08.10.01 kamen wir müde aber glücklich nach genau 2100KM Fahrt nach Hause.
Nun fing das neue Abenteuer an.
Inzwischen ziehen wir unseren sechsten épgneul Français-Wurf auf. Es wird
uns nie langweilig, weil die Welpen wie die Erwachsenen uns stets auf Trab
halten.
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