Torrent de la Combabelle

    

 

   
                                              
Index
   

Wir stellen uns vor

   
Ein wenig Geschichte
   
Sein Wesen
   
Standard
   
Expo Phanny
   
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Expo UP
   
Expo Vincennes
   
Unsere Babies 2002
   
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Kontakt

 

  E. Gétaz
petite commune
F-71330 Saint Germain du Bois
0033 385 72 70 01
info@epagneul.ch

 

 

 

WIR STELLEN UNS VOR

 
1989 zogen wir unseren ersten Labrador-Retriever Wurf in Rougemont auf. Seit unserem dritten Wurf wurden wir mit dem Qualitäts-Label Gütezeichen der SKG                       (seit 2000 Goldenes Gütezeichen der SKG) ausgezeichnet.
1996 zogen wir mit unseren 4 Labis nach St.Triphon.
 Am 24.03.08 verstarb mein Mann ganz unerwartet. Seit dem 15.01.09 wohne ich mit meinen Hunden in Frankreich auf einem Bauernhof mit über 4 ha Land, und hoffe in diesem Herbst einen Wurf aufziehen zu können.
Inzwischen ist die du Torrent de la Combabelle eine recht grosse Familie geworden.: 93 Labis aus Bambi vom Passwang, Amanda du Torrent de la Combabelle, Candy du Torrent de la Combabelle, Fly du Torrent de la Combabelle, und jetzt noch 52 épagneul Français aus Phanny du Clos de Christhomas ,Tara du Torrent de la Combabelle, Up du Torrent de la Combabelle.

Was bedeutet der Name du Torrent de la Combabelle ? Es ist der Familienname unserer Hunde.
Warum dieser Name? Jeder Züchter muss einen Namen nach seiner Wahl bei der SKG und FCI (schweizerische kynologische Gesellschaft und fédération internationale cynologique) schützen lassen. Da wir mit unserer züchterischen Tätigkeit in Rougemont anfingen und „ la Combabelle „ ein Wildbach ist, der durch Rougemont fliesst, die Labis gerne baden und schwimmen, war der Name schon gefunden.
 

Eva biberonnant sous l'oeil attentif de Candy ...

 

Nun wie wir auf den französichen Spaniel kamen

und speziell zu unsere Phanny du Clos de Christhomas.

 
Das erste Mal sah ich einen franz. Spaniel auf einem Foto, ich verliebte mich auf den ersten Blick in ihn. Nun kam da grosse „Hirnen“ wie kann ich einen solchen Hund in Natur sehen? Und noch schwieriger, wie erkläre ich das meinem Jacques??? So fing ich an Fotos und Beschreibungen über ihn zu suchen, als ich so einiges zusammen hatte, zeigte ich es Jacques. Er fand ihn auch wunderschön und sympathisch. Ich durfte dann mit einer Freundin im Januar 01 mit nach Paris, an die Hunde-Ausstellung, in Vincennes. Dort wurden zwei ein Rüde und eine Hündin ausgestellt. Der Rüde war noch passable, aber die Hündin schied mit der Qualifikation ungenügend aus dem Ring. So nun hatte ich es.......Ich nützte aber mein Paris-Aufenthalt dazu aus, mich weiter über diese Rasse zu informieren. Im spät Sommer brachte ich dann Jacques dazu mit mir an die Hunde-Ausstellung in Evian zu kommen, dort waren dann auch wirklich 3 sehr schöne Rüden. Jacques fand sie zu hell, aber ich muss noch sagen, er war nicht begeistert eine zweite Rasse zu haben, er empfand es fast wie ein Verrat an den Labis. Aber ich finde, wenn man 5 Labis lieb haben kann, kann man noch einen sechsten Hund genau so gerne haben, ohne dass die anderen zu kurz kommen. Nun ich blieb beharrlich, und wir wurden an den Familien-Tag des Club suisse des épagneul Breton et autres Français eingeladen. Siehe da, da kam doch tatsächlich eine dunkle franz. Spaniel Dame. Mei da fingen die Augen von Jacques an zu leuchten. Da wusste ich, ich hab’s geschafft. Am Tag darauf rief ich dann den Club des épagneul Français in Frankreich an, um mich nach einem Welpen zu erkundigen. Laut Aussage des Präsidenten, war ich aber zu spät, denn es gäbe jetzt keine Welpen zu kaufen. Ich sagte ihm dann es könne auch eine erwachsenen Hündin sein, da wir die Zucht dieser Hunde hier in der Schweiz aufbauen wollten, wir hätten Zeit und es müsse nicht von Heute auf Morgen sein. Am gleichen Abend rief er mich dann an, er hätte die "rare Perle" gefunden, wir müssten aber Kilometer fahren. Das war am 01.10.01, am 04.10.01 fuhren wir dann mit unserem Labi-Rüden Hutch los und am 06.10.01 hatten wir unsere Phanny in Chauvé gekauft. Am 08.10.01 kamen wir müde aber glücklich nach genau 2100KM Fahrt nach Hause. Nun fing das neue Abenteuer an.

Inzwischen ziehen wir unseren sechsten épgneul Français-Wurf auf. Es wird uns nie langweilig, weil die Welpen wie die Erwachsenen uns stets auf Trab halten.